OpenFOAM, Cloud-Computing und Eucalyptus
Die Überarbeitung des alten Propellerprogrammes erscheint mir derzeit eher als notwendiges Übel, zum Einen um den alten Code weiter zu säubern und neue Ansätze einzubauen, zum anderen um das Programm und die damit berechneten Daten leichter mit anderen Anwendungen verbinden zu können. Neben einer Optimierung der berechneten Profile wäre eine CFD-Simulation des laufenden Propellers denkbar (Freifahrts- bzw. Propulsionsversuch), die Aufschluss über das Kavitationsverhalten des Propellers geben könnte, weitere Optimierungen wären somit möglich.
